Artikel markiert ‘Tierschutz’

Australien: Schutznetz tötet 621 Tiere

(Bildquelle: wikipedia.de)

(Bildquelle: wikipedia.de)

Damit Surfer und Schwimmer unbekümmert ins Meer steigen können, wurden im Bundesstaat Queensland Schutznetze gegen Haie angebracht.

In den letzten 12 Monaten verendeten 621 Tiere qualvoll in den Netzen. Darunter nicht nur Haie, sondern auch viele Wale.

Der Bundesstaat hält weiter an dieser Maßnahme fest.

 

 

 

 

Siehe auch:

http://www.taucher.net/aktuell_Australien__621_Haie_in_Schutznetzen_verendet_5719.html

http://www.blick.ch/news/ausland/surferschutz-wird-zur-todesfalle-hunderte-haie-verenden-in-schutznetzen-id4092794.html

EmailPrintFriendlyShare

Per App seltene Meeressäuger in der Ostsee melden

(Bildquelle: Wikipedia.de)

(Bildquelle: Wikipedia.de)

Strandspaziergänger und Hobby-Kapitäne nutzen ihre Smartphones immer häufiger für Schnappschüsse.

Nun wollen auch Meeresbiologen von den technischen Entwicklungen profitieren.

Sie bieten die App „OstSeeTiere“ zur Meldung seltener Meeressäuger…

…hier klicken

 

 

 

 

 

Weiterführende Links:

http://www.yacht.de/panorama/news/schweinswale-jetzt-per-app-melden/a98585.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Per-Smarthone-App-seltene-Meeressaeuger-in-der-Ostsee-melden

Hier die App:

https://itunes.apple.com/de/app/ostseetiere/id943239243?mt=8

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.akator.ostseetiere&hl=de

 

EmailPrintFriendlyShare

Ölteppich bedroht Kanarische Inseln

Vor ca. 2 Wochen ist das russische Fischereischiff Oleg Naydenov 24 Kilometer südlich von Gran Canaria gesunken. Mit an Bord: 1400 Tonnen Treibstoff. Das Schiffswrack liegt in einer Tiefe von ca. 2700 Metern.

Das austretende Öl hat mittlerweile die Südküste Gran Canarias erreicht. Teneriffa und La Gomera sind gefährdet.

 

Hier sind einige weiterführende Links zu der Umweltkatastrophe:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/kanaren-oelteppich-naehert-sich-den-inseln-teneriffa-und-la-gomera-a-1030690.html

http://netzfrauen.org/2015/04/18/oelkatastrophe-vor-gran-canaria-12-quadratkilometer-oeliger-film/

http://netzfrauen.org/2015/04/27/oelteppich-bedroht-kanarische-inseln-was-wird-uns-verheimlicht-derrame-de-petroleo-amenaza-islas-canarias-espana-en-alerta/

http://www.n-tv.de/panorama/Oelteppich-treibt-auf-die-Kanaren-zu-article14984186.html

Bildquelle: Wikipedia.de

Bildquelle: Wikipedia.de

EmailPrintFriendlyShare

Fisch des Jahres 2015: Der Huchen

HuchenDer Huchen (Donaulachs) wurde vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) zum Fisch des Jahres 2015 gewählt.

Der Huchen ist einer der größten einheimischen Fische und zählt zur Lachsfamilie. Die natürlichen Bestände sind durch Lebensraumverluste stark bedroht.

 

Artikel vom Bundesamt für Naturschutz – hier klicken

Artikel des VDST – hier klicken

EmailPrintFriendlyShare

Seehundsterben an der Nordsee

Seehunde800 tote Seehunde wurden mittlerweile an die Strände der Nordseeinseln Amrum, Sylt, Föhr und Helgoland gespült. Täglich soll es sich um bis zu 30 tote Tiere handeln.

Die Ursache sind Influenzaviren. Hierbei handelt es sich um eine Variante der Vogelgrippe, die die Seehunde seit Anfang Oktober erkranken lassen.

EmailPrintFriendlyShare

Duisburger Delfinarium: Delfine dürfen weiterhin in Gefangenschaft gehalten werden

Bildquelle: Wikipedia

Bildquelle: Wikipedia

Am Mittwoch wurde im Umweltausschuss des Landtages ein Antrag der Piraten Partei abgelehnt, indem es um die generelle Frage ging, ob Delfine in Gefangenschaft gehalten werden sollen bzw. dürfen. Der Antrag wurde von den Parteien SPD, CDU, FDP und sogar, man staune, von den Grünen abgelehnt.

Es wurde in den letzten Jahren mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen, daß es den Tieren in den Delfinarien schlecht geht. Sie führen dort ein nicht artgerechtes Leben, haben Verhaltensstörungen, leben trostlos vor sich hin und die Sterblichkeitsrate ist hoch. In Duisburg finden die Tiere ein sage und schreibe 5,5 Meter tiefes Becken vor…in Freiheit tauchen diese Tiere bis zu 500 Meter tief und legen hunderte von Kilometern zurück.

Trotz 329.000 Protestmails wurde der Antrag abgelehnt. Der Duisburger Zoo wird sich über diese Entscheidung freuen, spielt es doch ordentlich Geld in ihre Kassen (ca. 6 Millionen Besucher). Es geht halt immer nur um die Kohle, die Tiere dienen hier nur als ein perfekter Zuschauer- bzw. Geldmagnet. Und die Politik ist ganz vorn mit dabei!

Ich persönlich meide Delfinarien, und würde niemals einen Fuß in diese für Delfine lebenslangen Folterstationen setzen. Den Befürwortern der Delfinhaltung wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt bei ihrem nächsten Besuch im Delfinarium!

 

Siehe auch:

http://www.peta.de/Duisburg#.VFJoR_mG-zk

http://www1.wdr.de/themen/politik/delfinariumduisburg102.html

http://www.delfinarium-zoo-duisburg.de

EmailPrintFriendlyShare

Kino-Tipp: Mein Freund der Delfin 2

Winter2Am 09.10.2014 ist Kinostart der Fortsetzung von „Mein Freund der Delfin„.

Auch dieser Film basiert auf wahren Begebenheiten rund um das Delfin-Weibchen Winter, dem die Schwanzflosse abgenommen werden musste und seitdem mit einer Prothese lebt.

 

http://www.seewinter.com

EmailPrintFriendlyShare

Australien: Jagd auf Weisse Haie gestoppt

Weißer Hai (Bidquelle: Wikipedia.de)

Weißer Hai (Bidquelle: Wikipedia.de)

Eine gute Nachricht für unsere Meeresbewohner. Die Umweltbehörde des australischen Bundesstaates „Western Australia“ hat das Schutzprogramm für Touristen gestoppt. Demnach waren Weisse Haie zum Schutz von Badegästen zum Abschuss freigegeben. Seit Beginn des Programms im Januar 2014 wurden etwa 50 Tiere getötet. Die EPA (Environmental Protection Authority) begründete diese Entscheidung mit einem „…hohen Grad an wissenschaftlicher Unsicherheit“. Das Ökosystem des Meeres könnte durch dieses Programm aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Quelle: DiveInsideHier klicken

Siehe auch:

Unser Artikel vom 18.12.2013: Australien: Haie zum Abschuss freigegeben

EmailPrintFriendlyShare

Japan: Das Delfinschlachten geht wieder los

Im japanischen Küstenort Taiji hat erneut die brutale Tötung tausender Delfine begonnen. Die Tiere werden in eine Bucht getrieben, dort mit Netzen eigeschlossen und auf brutalste Weise getötet. Die besten Exemplare werden eingefangen und an Delfinarien verkauft.

Die Öffentlichkeit wurde durch den Dokumentarfilm „Die Bucht“ von 2009 darauf aufmerksam. Weltweite Proteste und Aktionen von Tierschützern zeigten aber bisher (fast) keine Wirkung.

Siehe auch:

http://diveinside.de/aktuell_Blutige_Delfinjagd_in_Japan_5444.html

http://www.n-tv.de/panorama/Wenn-Flipper-verblutet-article13528771.html

http://www.derwesten.de/panorama/tierisches/in-japan-hat-die-jagd-auf-delfine-wieder-begonnen-id9770120.html

 

 

EmailPrintFriendlyShare

Walfang: Norweger stellen Negativrekord auf

NorwegenNorwegische Walfänger haben in der laufenden Fangsaison laut Aussagen von Greenpeace und anderen Umweltschutzverbänden einen Negativrekord aufgestellt und so viele Tiere getötet wie nie zuvor seit der Wiederaufnahme der Waljagd vor über 20 Jahren

hier weiterlesen (diveinside.de)

Quelle: http://www.diveinside.de

EmailPrintFriendlyShare
Nach oben

Zitat:

Darüber, wer die Welt erschaffen hat, läßt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird. George Adamson (1906-89)