Artikel markiert ‘Tierschutz’

Japan: Das Delfinschlachten geht wieder los

Im japanischen Küstenort Taiji hat erneut die brutale Tötung tausender Delfine begonnen. Die Tiere werden in eine Bucht getrieben, dort mit Netzen eigeschlossen und auf brutalste Weise getötet. Die besten Exemplare werden eingefangen und an Delfinarien verkauft.

Die Öffentlichkeit wurde durch den Dokumentarfilm „Die Bucht“ von 2009 darauf aufmerksam. Weltweite Proteste und Aktionen von Tierschützern zeigten aber bisher (fast) keine Wirkung.

Siehe auch:

http://diveinside.de/aktuell_Blutige_Delfinjagd_in_Japan_5444.html

http://www.n-tv.de/panorama/Wenn-Flipper-verblutet-article13528771.html

http://www.derwesten.de/panorama/tierisches/in-japan-hat-die-jagd-auf-delfine-wieder-begonnen-id9770120.html

 

 

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Walfang: Norweger stellen Negativrekord auf

NorwegenNorwegische Walfänger haben in der laufenden Fangsaison laut Aussagen von Greenpeace und anderen Umweltschutzverbänden einen Negativrekord aufgestellt und so viele Tiere getötet wie nie zuvor seit der Wiederaufnahme der Waljagd vor über 20 Jahren

hier weiterlesen (diveinside.de)

Quelle: http://www.diveinside.de

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Greenpeace veröffentlicht makaberes Video zur Rettung des Great Barrier Reef

Am gestrigen Tag wurde von Greenpeace ein Video zur Rettung des Great Barrier Reef vor Australien veröffentlicht.

Der kleine Nemo im Mixer… einfach mal anschauen und darüber nachdenken.

 

Hier gehts zum Lego Video von Greenpeace (im oberen Clip vorgestellt).

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Island: Finnwal-Jagd hat begonnen

(Bildquelle: Wikipedia.de)

(Bildquelle: Wikipedia.de)

Am 17. Juni 2014 tötete das isländische Walfangunternehmen Hvalur hfden den ersten bedrohten Finnwal der Saison. Die Whale & Dolphin Conservation, Pro Wildlife und OceanCare fordern die Internationale Walfangkommission (IWC) und die Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten auf, endlich gegen den kommerziellen Walfang Islands vorzugehen. Hier weiterlesen…

Quelle: http://www.prowildlife.de

Hintergrundinformationen: hier klicken

Weitere Links:

http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1770

http://www.oceancare.org/de/news/?89/finnwaljagdinisalndhatbegonnen

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Ostsee: Öl und Paraffin verschmutzen Rügens Strände

(Bildquelle: Wikipedia.de)

(Bildquelle: Wikipedia.de)

Bereits Anfang April wurden 75 Kubikmeter Öl-Sand-Gemisch an der Küste von Rügen eingesammelt.

Seit vergangenem Freitag wird nun auch Paraffin (Erdölprodukt zur Herstellung von Kosmetika) an den Stränden aufgefunden. Bisher handelt es sich um 6 Tonnen Paraffin-Sand-Gemisch. Das Seegebiet wird nun aus der Luft überwacht.

 

Hier klicken (http://www.nordkurier.de)

Hier klicken (http://www.rp-online.de)

 

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Heute ist Earth Day 2014 – “Tag der Erde”

ErdeAlljährlich wird weltweit am 22. April der “Tag der Erde” gefeiert. Selbst bei Google wird man mit einem Doodle darauf aufmerksam gemacht. Wer die Suchmaschine aufruft, wird von Jemenchamäleon, Zimtkolibri, Ohrenqualle oder Mistkäfer begrüßt.

Inzwischen wird der “Earth Day” in über 190 Ländern auf der ganzen Welt mit Aktionen begleitet. Sie alle haben zum Ziel, das Bewusstsein für die atemberaubend schöne Natur, die uns umgibt, zu stärken – und auf die Zerbrechlichkeit des Ökosystems hinzuweisen. Am “Tag der Erde” geht es also um unsere Umwelt, wie wir mit ihr umgehen und wie wir sie erhalten können. Für den “Earth Day” 2014 wurde von den Organisatoren eine Kampagne für “grüne” Städte (“Green Cities Campaign”)erarbeitet. Sie soll Städten auf der ganzen Welt helfen, nachhaltiger, sauberer und gesünder zu werden und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Der Fokus liegt dabei auf Energie, Gebäuden und Transport.

Quelle: http://www.tz.de - Hier klicken

Earth Day bei WikipediaHier klicken

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Walfang-Verbot für Japan in den Gewässern der Antarktis

Antarktis (Bildquelle: Wikipedia.de)

Antarktis (Bildquelle: Wikipedia.de)

Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat Japan den Walfang in der Antarktis verboten.

Begründet wurde das Urteil damit, daß Japan zu viele Tiere getötet hat, und dies nicht dem wissenschaftlichen Zweck diene.

Auslöser war eine Klage von Australien und Neuseeland im Jahre 2010.

Hier weiterlesen (spiegel.de)

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Great Barrier Reef: Taucher töten Dornenkronenseesterne

Dornenkronenseestern (Bildquelle: Wikipedia.de)

Dornenkronenseestern (Bildquelle: Wikipedia.de)

Um an den Korallenriffen des Great Barrier Reefs vor Australien die Beschädigungen durch gefräßige Dornenkronenseeterne einzudämmen, sind jetzt 10 Taucher aufgebrochen, um so viele Seesterne zu töten wie es möglich ist. Dazu wird jedem einzelnen Dornenkronenseestern Ochsengalle injiziert.

Auf der Website von n-tv ist hierzu ein ausführlicher Bericht zu finden. Hier klicken.

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Korallenriff vor der irakischen Küste entdeckt

(Bildquelle: Wikipedia.de)

(Bildquelle: Wikipedia.de)

Erstmals wurde vor der irakischen Nordküste am Persischen Golf ein Korallenriff entdeckt. Aufgrund der dort herrschenden rauhen Bedingungen, wie starke Strömung und Wassertrübungen, konnte das Korallenriff nicht schon vorher auf Satellitenbildern entdeckt werden.

Vor Ort wurden durch deutsche und irakische Wissenschaftler verschiedene Korallenarten entdeckt, wie z.B. Platygyra pini oder Turbinaria stellulata.

Nun gilt es, das Korallenriff vor schädlichen Einflüssen der Öl- und Gaserkundungen zu schützen.

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Schweinswale zurück in norddeutschen Flüssen – Erste Sichtungen in Jade und Weser

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Der erste Schweinswal dieser Saison wurde am 23. Februar von Marina Paradies bei Käseburg in der Mitte der Weser gesichtet und die Sichtung an die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) gemeldet. Seitdem sind zwei weitere Meldungen aus Weser und Jade eingegangen.

2007 hat die Biologin Denise Wenger von der GRD das Schweinswal-Sichtungsprogramm für die großen norddeutschen Flüsse, Ems, Jade, Weser und Elbe und deren Nebenflüsse ins Leben gerufen.

 

Mittlerweile liegen ihr fast 1000 Sichtungsdaten vor. Deren Auswertung hat ein neues Bild über die Verbreitung des Schweinswals und seine Rückkehr in die Flüsse ergeben.

Es begann in der Weser
“Jedes Frühjahr Ende Februar, Anfang März schwimmen seit etwa 8 Jahren Schweinswale verstärkt in die norddeutschen Flüsse. Das zeitlich-räumliche Muster der Sichtungen legt nahe, dass sie wandernden Fischschwärmen zu ihren Laichgründen folgen. Den Ausschlag scheint hier der Stint zu geben. Stintschwärme sammeln sich im Januar und Februar in den äußeren Ästuaren und ziehen dann die Flußläufe hoch. Zeitgleich schwimmen die Schweinswale ein.Es begann erst in der Weser und seit 2012 wurden auch viele Schweinswale in der Elbe vor allem im Gebiet Wedel bis in den Hamburger Hafen gesichtet, wo sie beim Jagen auf Stinte beobachtet wurden. Jedes Jahr erhalten wir von der Jade und Weser die ersten Meldungen, einige Tage später erst werden die Schweinswale dann in der Elbe gesichtet”, fasst Projektleiterin Denise Wenger zusammen.

Mitte bis Ende Mai, wenn die Fische wieder auswandern, verschwinden auch die Schweinswale wieder aus den Flüssen.

Auszeichnung mit dem Yves Rocher-Umweltpreis für Frauen
Die Biologin, die seit Jahren Behörden und Institute informiert, hat alle Meldungen ausgewertet, weitere Untersuchungen geplant und in die Wege geleitet. Für das Projekt erhielt sie in diesem Jahr den Yves Rocher-Umweltpreis für Frauen. Für diese Unterstützung ist die Biologin sehr dankbar. Ebenso dankt sie allen, die ihre Schweinswalsichtungen gemeldet haben und dazu beitrugen, mehr über dieses neue Naturschauspiel zu erfahren.

Bitte alle Sichtungen an die GRD melden!
Sichtungen von Schweinswalen können online unter www.schweinswale.de gemeldet werden oder einfach telefonisch unter 089 – 7416 0410 oder 0176 – 2220 8271. Jede Schweinswalmeldung zählt, wird auf Sichtungskarten eingetragen und in die Datenerhebung aufgenommen!

Wichtig ist, die genaue Uhrzeit, den genauen Ort und die Anzahl der gesichteten Tiere zu melden.

http://www.delphinschutz.org

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Zitat:

Darüber, wer die Welt erschaffen hat, läßt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird. George Adamson (1906-89)