Artikel markiert ‘Tierschutz’

Heute ist Earth Day 2014 – “Tag der Erde”

ErdeAlljährlich wird weltweit am 22. April der “Tag der Erde” gefeiert. Selbst bei Google wird man mit einem Doodle darauf aufmerksam gemacht. Wer die Suchmaschine aufruft, wird von Jemenchamäleon, Zimtkolibri, Ohrenqualle oder Mistkäfer begrüßt.

Inzwischen wird der “Earth Day” in über 190 Ländern auf der ganzen Welt mit Aktionen begleitet. Sie alle haben zum Ziel, das Bewusstsein für die atemberaubend schöne Natur, die uns umgibt, zu stärken – und auf die Zerbrechlichkeit des Ökosystems hinzuweisen. Am “Tag der Erde” geht es also um unsere Umwelt, wie wir mit ihr umgehen und wie wir sie erhalten können. Für den “Earth Day” 2014 wurde von den Organisatoren eine Kampagne für “grüne” Städte (“Green Cities Campaign”)erarbeitet. Sie soll Städten auf der ganzen Welt helfen, nachhaltiger, sauberer und gesünder zu werden und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Der Fokus liegt dabei auf Energie, Gebäuden und Transport.

Quelle: http://www.tz.de - Hier klicken

Earth Day bei WikipediaHier klicken

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Walfang-Verbot für Japan in den Gewässern der Antarktis

Antarktis (Bildquelle: Wikipedia.de)

Antarktis (Bildquelle: Wikipedia.de)

Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat Japan den Walfang in der Antarktis verboten.

Begründet wurde das Urteil damit, daß Japan zu viele Tiere getötet hat, und dies nicht dem wissenschaftlichen Zweck diene.

Auslöser war eine Klage von Australien und Neuseeland im Jahre 2010.

Hier weiterlesen (spiegel.de)

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Great Barrier Reef: Taucher töten Dornenkronenseesterne

Dornenkronenseestern (Bildquelle: Wikipedia.de)

Dornenkronenseestern (Bildquelle: Wikipedia.de)

Um an den Korallenriffen des Great Barrier Reefs vor Australien die Beschädigungen durch gefräßige Dornenkronenseeterne einzudämmen, sind jetzt 10 Taucher aufgebrochen, um so viele Seesterne zu töten wie es möglich ist. Dazu wird jedem einzelnen Dornenkronenseestern Ochsengalle injiziert.

Auf der Website von n-tv ist hierzu ein ausführlicher Bericht zu finden. Hier klicken.

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Korallenriff vor der irakischen Küste entdeckt

(Bildquelle: Wikipedia.de)

(Bildquelle: Wikipedia.de)

Erstmals wurde vor der irakischen Nordküste am Persischen Golf ein Korallenriff entdeckt. Aufgrund der dort herrschenden rauhen Bedingungen, wie starke Strömung und Wassertrübungen, konnte das Korallenriff nicht schon vorher auf Satellitenbildern entdeckt werden.

Vor Ort wurden durch deutsche und irakische Wissenschaftler verschiedene Korallenarten entdeckt, wie z.B. Platygyra pini oder Turbinaria stellulata.

Nun gilt es, das Korallenriff vor schädlichen Einflüssen der Öl- und Gaserkundungen zu schützen.

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Schweinswale zurück in norddeutschen Flüssen – Erste Sichtungen in Jade und Weser

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Der erste Schweinswal dieser Saison wurde am 23. Februar von Marina Paradies bei Käseburg in der Mitte der Weser gesichtet und die Sichtung an die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) gemeldet. Seitdem sind zwei weitere Meldungen aus Weser und Jade eingegangen.

2007 hat die Biologin Denise Wenger von der GRD das Schweinswal-Sichtungsprogramm für die großen norddeutschen Flüsse, Ems, Jade, Weser und Elbe und deren Nebenflüsse ins Leben gerufen.

 

Mittlerweile liegen ihr fast 1000 Sichtungsdaten vor. Deren Auswertung hat ein neues Bild über die Verbreitung des Schweinswals und seine Rückkehr in die Flüsse ergeben.

Es begann in der Weser
“Jedes Frühjahr Ende Februar, Anfang März schwimmen seit etwa 8 Jahren Schweinswale verstärkt in die norddeutschen Flüsse. Das zeitlich-räumliche Muster der Sichtungen legt nahe, dass sie wandernden Fischschwärmen zu ihren Laichgründen folgen. Den Ausschlag scheint hier der Stint zu geben. Stintschwärme sammeln sich im Januar und Februar in den äußeren Ästuaren und ziehen dann die Flußläufe hoch. Zeitgleich schwimmen die Schweinswale ein.Es begann erst in der Weser und seit 2012 wurden auch viele Schweinswale in der Elbe vor allem im Gebiet Wedel bis in den Hamburger Hafen gesichtet, wo sie beim Jagen auf Stinte beobachtet wurden. Jedes Jahr erhalten wir von der Jade und Weser die ersten Meldungen, einige Tage später erst werden die Schweinswale dann in der Elbe gesichtet”, fasst Projektleiterin Denise Wenger zusammen.

Mitte bis Ende Mai, wenn die Fische wieder auswandern, verschwinden auch die Schweinswale wieder aus den Flüssen.

Auszeichnung mit dem Yves Rocher-Umweltpreis für Frauen
Die Biologin, die seit Jahren Behörden und Institute informiert, hat alle Meldungen ausgewertet, weitere Untersuchungen geplant und in die Wege geleitet. Für das Projekt erhielt sie in diesem Jahr den Yves Rocher-Umweltpreis für Frauen. Für diese Unterstützung ist die Biologin sehr dankbar. Ebenso dankt sie allen, die ihre Schweinswalsichtungen gemeldet haben und dazu beitrugen, mehr über dieses neue Naturschauspiel zu erfahren.

Bitte alle Sichtungen an die GRD melden!
Sichtungen von Schweinswalen können online unter www.schweinswale.de gemeldet werden oder einfach telefonisch unter 089 – 7416 0410 oder 0176 – 2220 8271. Jede Schweinswalmeldung zählt, wird auf Sichtungskarten eingetragen und in die Datenerhebung aufgenommen!

Wichtig ist, die genaue Uhrzeit, den genauen Ort und die Anzahl der gesichteten Tiere zu melden.

http://www.delphinschutz.org

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Island: Wal-Bier zum Festival

Finnwale

Finnwale

Als den „Gipfel der Geschmacklosigkeit“ bezeichnet die Tierschutzorganisation Whale and Dolphine Conservation (WDC) zu Recht das in Island gebraute Bier mit Walmehl aus Finnwalen. Die Brauerei Brugghus Stedja produziert es zusammen mit dem Walfangunternehmen Hvalur hf zum nordgermanischen Opferfest Thorrablot. Hier wird eine bedrohte Walart für einen PR-Gag zum Inhaltsstoff in einer Bierflasche degradiert.

Hier klicken (WDC)

Hier klicken (Taucher.net)

Hier klicken (ORF.at)

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Australien: Haie zum Abschuss freigegeben

Weißer Hai (Bidquelle: Wikipedia.de)

Weißer Hai (Bildquelle: Wikipedia.de)

Der Bundesstaat Western Australia hat die Jagd auf Haie in Strandnähe freigegeben. In den vergangenen 2 Jahren kam es zu 6 tödlichen Haiattacken, dieses würde die Touristen verschrecken.

Haie haben es jetzt schwer vor der Küste von Western Australia. Obwohl viele Haiarten bereits stark gefährdet und als schützenswert eingestuft sind, wurden die Fische zum Abschuss freigegeben.

 

Western Australia (Bildquelle: Wikipedia.de)

Western Australia (Bildquelle: Wikipedia.de)

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Ostsee: Besserer Schutz für Schweinswale und Meeresenten

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Schweinswal (Bildquelle: Wikipedia.de)

Das Umwelt- und Fischereiministerium, der Landesfischereiverband und der Fischereischutzverband haben heute eine freiwillige Vereinbarung unterzeichnet, die für einen besseren Schutz von Schweinswalen und tauchenden Meeresenten sorgen soll.

Demnach werden in den Monaten Juli und August die Stellnetzflächen zwischen Flensburg und Fehmarn verkleinert.

Die Fischer meiden in den Wintermonaten (16. November bis 01. März) Gebiete, in denen besonders viele Vögel Rast machen und aktiv nach Nahrung tauchen.

Hier klicken.

http://www.fischereischutzverband.de

http://www.landesfischereiverband-sh.de

 

Größere Kartenansicht

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SHARKPROJECT: Jetzt limitierte Ausgabe von „BLIND DATES“ erwerben

Blind DatesBLIND DATES – Das große Buch der Haibegegnungen

erscheint vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin am 18.01.2013 als limitierte Auflage mit 500 Exemplaren.

Lieferbar ab dem 16.12.2013.

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Mit dem Know-how von 25 internationalen Haiexperten und ihrer Erfahrung aus über 35.000 Haibegegnungen.
Interaktiv mit 46 Filmen und Animationen.

  • Was sind die Gründe für Haiangriffe?
  • Wie verhält man sich bei einer Haibegegnung?
  • Kann man Haiangriffen vorbeugen?
  • Wie viele Haiangriffe gibt es eigentlich?
  • Was sind die potenziell gefährlichsten Situationen?
  • Wer sind die Risikogruppen?
  • Was hat ein Besteckkasten mit Haigebissen zu tun?
  • Verwechseln Haie wirklich Surfer mit Robben?
  • Woher kommt unsere Angst vor dem Hai?
  • Wie viele Haie werden von uns Menschen getötet?
  • Lockt Menschenblut wirklich Haie an?
  • Was macht eigentlich SHARKPROJECT?
  • Wo kann man mit Haien tauchen?
  • Was macht ein U-Boot unter Weißen Haien?
  • Was hat eine Smartphone-App mit Haischutz zu tun?
  • Was passiert, wenn die Haie ausgerottet sind?

Antworten auf alle diese Fragen finden Sie in diesem Buch. Die Autoren Gerhard Wegner und Christine Gstöttner haben mit BLIND DATES eine neue Benchmark geschaffen, an der sich alle bestehenden und zukünftigen Bücher über Haiangriffe messen müssen. Es ist nicht nur das Buch mit dem weltweit größten Know-how, das je über Haibegegnungen zusammengetragen wurde, sondern auch das weltweit erste interaktive Haibuch. 46 Filme und Animationen sind per Internet-Link und QR-Code eingebunden. Darunter z.T. noch nie veröffentlichte Aufnahmen.

ISBN 978 300 043 6765
Format: A 4
Seiten: 248
Filme: 46 – über QR-Codes thematisch eingebunden
Hunderte von Haifotos

39,95 €

Sharkproject

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Fukushima Ursache für Delfinsterben?

Rundkopfdelfin (Bildquelle: Wikipedia.de)

Rundkopfdelfin (Bildquelle: Wikipedia.de)

An der Küste Mauis ist ein seltener Rundkopfdelfin (Grampus Griseus) gestrandet. Nach ersten Untersuchungen ist ein Zusammenhang mit der Atomkatastrophe von Fukushima nicht auszuschließen. Das Tier litt an einer mysteriösen chronischen Erkrankung von Herz, Lunge und Magen, weiterhin wurde ein Krebsgeschwür festgestellt…

hier weiterlesen

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de

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Zitat:

Darüber, wer die Welt erschaffen hat, läßt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird. George Adamson (1906-89)