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TV-Tipp: Adoptiert von Delfinen am 28. Mai auf ARTE

Tümmler und ihre Familiengeheimnisse

Bildquelle: Wikipedia

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Im Roten Meer, vor der ägyptischen Touristenhochburg Hurghada, erforscht Biologin Angela Ziltener wildlebende Delfine mit einer einzigartigen Methode. Mit Tauchpartner Michael Stadermann hat sie über Jahre ein enges Vertrauensverhältnis zu den Delfinen aufgebaut und kann so deren natürliches Verhalten aus nächster Nähe beobachten.

Hier klicken

http://www.arte.tv

Dienstag, 28. Mai um 19:30 Uhr, 43 Min.

Wiederholung: Dienstag, 04.06.2013 um 10:55 Uhr

Ostsee: Fischer geht nicht heimischer Stör ins Netz

Stör

Bildquelle: Wikipedia

Störe gelten in der Ostsee als ausgerottet. Es werden zwar seit 2006 wieder Störe in der Ostsee ausgesetzt, aber jetzt ging einem Fischer in den vorpommerschen Küstengewässern ein nicht heimischer Stör mit einer Länge von 1,60 Meter ins Netz.

Nähere Informationen zu dem ungewöhnlichen Fang sollen folgen.

Hier klicken (http://www.sz-online.de)

Update der Mediathek

Für unsere registrierten Benutzer gibt es wieder einige neue Artikel und Berichte in der Mediathek zu den Themen “Flora und Fauna” und “Tauchziele” zu finden.

Viel Spass beim stöbern.

Nord- und Ostsee nachhaltig nutzen: Küstenforscher erarbeiten die Grundlage für den zukünftigen Schutz der Meeresumwelt

Die Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht untersuchen in den nächsten drei Jahren den Einfluss des Menschen auf den Meeresboden in der Deutschen Bucht. Ihre Arbeit ist Teil einer umfassenden wissenschaftlichen Zustandsbewertung der Küstengewässer in Nord- und Ostsee, die in fünf Verbundprojekten erarbeitet wird. Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben schafft wissenschaftliche Grundlagen zur Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie. Am 29. April treffen sich Vertreter des BMBF und die Projektbeteiligten an der Universität Hamburg, KlimaCampus und geben gemeinsam den Startschuss für die zukünftige Forschungskooperation.

Der Meeresboden ist nicht nur Lebensraum, sondern übernimmt viele Ökosystemfunktionen – zum Beispiel filtern die Sedimente Schadstoffe aus dem Wasser. Um den Zustand des Meeresbodens zu erfassen, werden die Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern die Prozesse, die im Boden und von dort im Austausch mit dem Wasser stattfinden, in den nächsten drei Jahren genau unter die Lupe nehmen.

Die Untersuchungen sind eingebettet in das Projekt „North Sea Observation and Assessment of Habitats“ (NOAH). NOAH ist eines der vom BMBF geförderten Verbundprojekte, die im Rahmen der „Küstenforschungsagenda für Nord- und Ostsee“ (KüNO) aufgestellt wurden und jetzt ihre Arbeit aufnehmen.

Das Ziel der Projekte: Zusammenhänge in den Küstenregionen besser verstehen und zukünftige Veränderungen und Risiken abschätzen.

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http://www.hzg.de
 

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Heute ist „Tag der Erde 2013“

ErdeDer Tag der Erde (Earth Day) wird jährlich am 22. April in 175 Ländern der Erde begangen und soll dazu anregen, die Art des Konsumverhaltens zu überdenken und die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken.

 

Der Earth Day wurde 1969 bei einer UNESCO-Konferenz in San Franzisco von John McConnell vorgeschlagen. Seit 1970 wird der Earth Day in den USA begangen und 1990 wurden bereits 141 Länder erreicht.

Hier klicken (Wikipedia.de)

UNESCO will aus den großen Plastik-Müllinseln in den Ozeanen einen „Staat“ gründen

Am kommenden Donnerstag will die UNESCO den neuen Staat „Garbage Patch“ (Müllfleck) ausrufen. Der Müllfleck umfasst 5 Gebiete in Nord- und Südpazifik, Nord- und Südatlantik und dem Indischen Ozean. Damit will die UNESCO auf das enorme Müllproblem in unseren Ozeanen hinweisen und ein deutliches Zeichen setzen.

Hier weiterlesen.

Quelle: diveinside.de

Plastikmüll

MissionDeepBlue.org – Website online

Die neue Website der Mission Deep Blue ist online

Mission Deep Blue, die Initiative von SSI und Sharkproject International
e.V. zum Meeresschutz, informiert zukünftig Interessierte, aktive Ocean
Ranger und Partner auf www.MissionDeepBlue.org. Dort können Sie
mehr über die Geschichte und Arbeitsweise der Organisation erfahren,
ausführliche Berichte zu aktuellen Aktionen lesen oder die Initiative
besser kennen lernen.

MissionDeepBlueDie neue Website kann helfen, Helfern helfen oder helfen lassen
Wer als Ocean Ranger aktiv die Mission Deep Blue unterstützen will, kann sich online registrieren. Spender
können spenden, aber auch Projekte und Organisationen können für den Meeresschutz einen Antrag auf
Unterstützung stellen.

Freunde werden? Mission Deep Blue auf facebook
Im direkten Austausch mit der Initiative sein oder Aktionen direkt verfolgen geht am schnellsten unter
https://www.facebook.com/MissionDeepBlue.
Das Team der Mission Deep Blue steht dort Rede und Antwort, teilt News sowie Aktionen und ist für jede
Anregung oder Tipps offen.

http://www.MissionDeepBlue.org

Mission Deep Blue

Heute ist Weltwassertag 2013

Bereits seit 1993 findet der Weltwassertag jährlich am 22. März statt.

In diesem Jahr steht er unter dem Leitthema

- Wasser und Zusammenarbeit - 

mit dem Slogan “International Year of Water Cooperation”, das von der UNESCO auch zum Leitmotiv für das Weltwasserjahr 2013 ernannt wurde.

________

Wasser

Ziel des Internationalen Jahres ist, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Zusammenarbeit im Bereich Wasser die Regel und nicht die Ausnahme ist und dass Zusammenarbeit bei Wasserressourcen der Auftakt sein kann für die Zusammenarbeit in anderen Gesellschaftsbereichen.

http://weltwassertag.com

http://www.unwater.org/water-cooperation-2013/home/en/

http://www.unesco.de

Sharkproject und SSI präsentieren Erstausgabe des Online-Magazins „OCEAN RANGER MAGAZIN“

Sharkproject

Die Erstausgabe von „Ocean Ranger Magazin“ ist nun erschienen. In Zusammenarbeit von SHARKPROJECT und SSI ist dieses Online-Magazin entstanden. Das Ziel ist es, damit so viele Menschen wie möglich zu erreichen und für den Schutz der Meere zu sensibilisieren.

Hier klicken (http://www.e-mag-portal.de/m/mdb001)

SHARKPROJECT.org

Chile: 46 Kleine Schwertwale gestrandet

An der chilenischen Küste sind mindestens 46 Kleine Schwertwale gestrandet. 26 Wale konnten durch Helfer ins freie Wasser zurückgeführt werden. Für 20 Kleine Schwertwale kam jede Hilfe zu spät.

Die Ursache für die Walstrandungen konnten bisher nicht festgestellt werden. Ereignet hat sich dieser Vorfall in Caleta Susana, ca. 90 Kilometer nördlich von Punta Arenas gelegen.
 

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Zitat:

Darüber, wer die Welt erschaffen hat, läßt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird. George Adamson (1906-89)